Nach Abschluss der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des SALVA richten wir den Blick wieder in die Zukunft. Am kommenden 25. November findet die zweite ordentliche Generalversammlung 2026 unseres Vereins statt, an der die designierten Gemeindedelegierten teilnehmen werden.
Im Mittelpunkt stehen die Budgets 2027.
Das wichtigste Traktandum ist die Prüfung und Genehmigung des Budgets 2027. Dieses sieht laufende Ausgaben von CHF 9.06 Millionen und laufende Einnahmen von CHF 6.45 Millionen vor. Der durch die Gemeinden des Einzugsgebiets zu deckende Finanzierungsbedarf beläuft sich auf CHF 2.61 Millionen, was einem Pro-Kopf-Beitrag von CHF 37.20 entspricht.
Gegenüber dem Budget 2026 ist eine weitere Senkung des Pro-Kopf-Beitrags um 24 Rappen vorgesehen. Dies unterstreicht das kontinuierliche Bestreben des SALVA, die verfügbaren Mittel umsichtig einzusetzen und gleichzeitig einen hohen Qualitätsstandard bei der Rettung und der Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.
Den grössten Ausgabenposten bilden weiterhin die Personalkosten, die auch eine leichte Aufstockung des Personalbestands berücksichtigen.
Bei den übrigen Betriebskosten werden gegenüber dem Vorjahr keine wesentlichen Veränderungen erwartet. Insgesamt wird mit einer leichten Reduktion von 0.21 % gerechnet.
Die Einnahmenprognose hängt insbesondere von der Entwicklung der Einsatzzahlen und dem damit verbundenen Rechnungsvolumen ab. Auch die Höhe der dem Verein gewährten Subvention hängt von verschiedenen Faktoren ab und lässt sich deshalb bei der Budgeterstellung nicht mit Sicherheit bestimmen.
Mit dem Budget 2027 bekräftigt der SALVA sein Augenmerk auf die finanzielle Nachhaltigkeit und den verantwortungsvollen Umgang mit den verfügbaren Ressourcen.